Barbara Cramm und Cristian Lanza waren ein ungewöhnliches Team mit gegenläufigen Ansätzen. Sie, die kühle Blonde aus dem Norden, überzeugte in ihren Soli wie "Canzonetta spagnuola" oder "O mio babbino caro" und bewies mit dem "Schwipslied" aus "Eine Nacht in Venedig", dass sie über einen köstlichen Humor verfügt und diesen auch mühelos an ihr Publikum bringen kann. Herrlich schön war  ihr "Katzenduett,  mit dem sie und  Dirigent Juri Gilbo begeisterten.

Mainpost , August 2015

 

(Barbara Cramm) vermochte ihre warme, von tiefem Mezzo und hohem lyrischen Sopran durchsetzte Stimme mit Zartheit und wohl dosierter Dramatik perfekt zum Einsatz zu bringen. Sie schmiegte sich mit ihrem volltönenden Timbre an die wunderschönen Melodien von Mendelssohn-Bartholdy an.”

www.mittelhessen.de

 

“Schön anzuhören war die von Sopran und Bass bestrittene Aria… Beeindruckend auch die Brillianz des Soprans in höchster Lage.”

Thüringer Allgemeine

 

“Unter den vom Kasseler Schauspieldirektor Volker Schmalöer agil, aber nicht zu überdreht geführten Personen bietet Barbara Cramm als Dr. Schiller eine entlarvende Parodie einer zeitgeisterfüllten Kuratorin.”

hr-online

 

“Im Zusammenspiel mit der Sopranistin Barbara Cramm, die als Zigeunermädchen Saffi, Annina und Helena stimmlich wie schauspielerisch überzeugte, boten sie auf der Bühne der Festhalle leidenschaftliche Liebes-Szenen dar.”

Rheinische Post

 

“Barbara Cramm sang die knappe Liedauswahl, die vom Rheinlegendchen bis zu den schönen Trompeten den Ausdrucksgehalt der Sammlung widerspiegelte, rein und klar mit wundervoll schwingenden Koloraturen, wohldosiert dramatischen Ausdruck und selbst in den gefühlvollsten verklärtesten Passagen nie auf Sentimentalität reduziert.”

Rheinische Post

 

“Barbara Cramm bleibt der schönen Helena nichts schuldig. Ihre Optik erinnert an Nicole Kidman, und sie gestaltet mit ihrer dunklen Stimme aparte Nuancen.”

Frankfurter Rundschau

 

“Viele beglückende Momente schenkt Barbara Cramm. In ihrer Marie, einer schönen, temperamentvollen Frau, vereinen sich ein lyrisch-leidenschaftlicher, leuchtender  Sopran mit innig-intensiver Darstellung.”

Fuldaer Zeitung

 

“Eric Laporte bringt für den Paris einen durchschlagskräftigen Tenor und enorme körperliche Kondition mit, Barbara Cramm für die Helena nicht minder viel Spiellaune, dazu einen flexiblen Sopran.”

Göttinger Tageblatt

 

“Innerhalb der Götterriege tat sich besonders Barbara Cramm mit apartem, tragfähigen Sopran als Diana hervor.”

Online Musik Magazin

 

“Barbara Cramm bietet als Laura alles an belkantistischem Sopran-Glanz auf, was sich denken lässt.”

Mannheimer Morgen

 

“Besonderes Glanzlicht dabei war Barbara Cramm, die mit klangschöner Stimme, ihren makellosen Legati und Koloraturen bestach.”

Die Glocke

 

“Barbara Cramm überzeugte, leider aus kompositorischen Gründen nur kurz, durch großes Klangvolumen, weiten Stimmumfang, sichere Intonation und kultivierte Phonetik.”

Nordwestdeutsche Zeitung

 

“Riesenbeifall für alle Mitwirkenden, Bravos für Barbara Cramm.”

Rheinische Post

 

“Chor und Orchester lichtvoll zu überstrahlen und das musikalische Geschehen an sich zu reissen. Dazu hat Barbara Cramm ebenso das Vermögen, wie sie mit langem, weitgespannten Atem die Koloraturenketten  ihrer Solo-Arien perlengleich und brilliant aneinanerzureihen vermag.”

Lippische Landeszeitung

 

“Eine sympathische, mädchenhafte Interpretation der Marzelline in Turnschuhen und Jeans gelang Barbara Cramm. Ob freudige Koloraturen oder sehnsüchtige Bögen – dank einer gut sitzenden Technik, auf der sie die Gefühlsskala des verliebten Mädchens aufbauen konnte, wurde sie dem Anspruch dieser Partie voll gerecht.”

Opernglas